Im zweiten Teil unserer Videoreihe „Entwicklung einer Desktopsoftware für compow mit C++, Qt und SQLite“ geht es darum, Typen für die Branchen zu entwickeln sowie eine Bibliothek, um die Branchen aus der Datenbank in einer Liste zu speichern und einer ListBox anzuzeigen.
Eine Desktopanwendung für compow mit C++, Qt und SQLite – Teil 2
Für das Projekt compow, welches ich damals 2016 entwickelt habe und jetzt gerade relaunche, nachdem es zwei Jahre abgeschaltet war, möchte ich die Desktopsoftware, die ursprünglich in wxWidgets geschrieben war, neu in Qt implementieren.
Eine Desktopanwendung für compow mit C++, Qt und SQLite
Die wxWidgets-Anwendung ist in die Jahre gekommen und das Deployment, vor allem für verschiedene Betriebssysteme, ist unglaublich aufwendig. Weiterhin habe ich eine Menge Code an compow geändert, so dass man ein größeres Refactoring durchführen müsste. Ich möchte sie also neuschreiben und dachte mir, dass ich den Vorgang aufnehme. Darum geht es hier in den Videos. Begleitet mich beim Entwickeln der neuen compow-Desktop-Version.
Und hierum handel es sich: Mit der Desktop-Version von compow hat man lokalen Zugriff auf alle in compow gespeicherten Firmenprofile und kann diese inklusive Branchen durchsuchen.
Es handelt sich um eine sehr einfach Software und im ersten Schritt soll sie auch ganz einfach entwickelt werden. Ich verzichte auf ORM und Persistensbibliotheken (hier geht es nur um ein paar wenige Queries), auf Patterns, und so weiter. Ich entwickle ganz klassisch, da es sich nur um ein Nebenprodukt handelt. So sah die alte Software aus:
Alte compow-Desktop-Software
Die SQLite-Datenbank nehmen wir vom alten Projekt. Dafür gibt es auch bereits ein Script, welches die notwendigen Daten aus der „echten“ Datenbank herauszieht und in der SQLite-Datenbank speichert und Indices anlegt. Darum möchte ich mich nicht kümmern.
So sieht die Software aus, die wir in diesem ersten Teil implementiert haben:
Anfang der neuen Version
Nicht schlecht, oder? In den nächsten Tagen machen wir weiter.
Bei Splittern handelt es sich um variable, vom Anwender verschiebbare Bereiche. Beispielsweise kann man eine Seitenleiste mit einer Baumstruktur definieren und rechts daneben ein Info-Bereich. Es ist dann mit einem Splitter möglich, die Größen nach links und rechts zu ändern.
Ein Form-Layout kann man sich in etwa vorstellen wie ein E-Mail-Formular auf Websites. Auf der linken Seite sind, zum Beispiel, die Beschriftungsfelder, auf der rechten dann die Eingabefelder.
Ein Grid-Layout richtet die Komponenten, einfach gesagt, in Form einer Tabelle aus. Dabei wird die Ausdehnung der einzelnen Komponenten berücksichtigt. Wie das funktioniert, seht ihr in diesem Video.
Wir hatten hier ja eine Übersichtswebsite für die Statistiken meines Blogs gebaut. Mir kam die Idee, daraus eine App zu machen, damit ich flott unterwegs mal schauen kann, wie hoch die Besucherzahlen sind – und das ohne eine Website zu laden.
WPStatistics-Smartphone-App mit Qt, QML, wxWidgest, C++ und Android
In diesem Video erweitern wir unsere Website um die Ausgabe von JSON und bauen mittels QML eine kleine App, um die Daten anzuzeigen.
Einigen von euch ging sicher, genau so wie mir, auf den Geist, dass ich bei jedem neuen Projekt immer das Kit auswählen musste. Hier zeige ich, wie man für neue Projekte das Standard-Kit einstellt.
Ich habe mich entschieden, die Client- und Serverkomponenten mit C++ und Qt zu entwickeln. In diesem Tutorial zeige ich, wie man das macht. Hier gibt es noch die Videos für andere Betriebssysteme: