Ich erkläre einmal kurz meine Netzwerkinfrastruktur und zeige, wie und wo Daten gesichert werden.

Ich erkläre einmal kurz meine Netzwerkinfrastruktur und zeige, wie und wo Daten gesichert werden.
Wir beschäftigen uns heute damit, wie die Signalverarbeitung, also Callbacks, in Qt mittels Signal und Slots funktioniert.
Normalerweise ist es so, dass man in C++ zum Aufruf von Methoden Methodenzeiger nutzt. Qt will da flexibler und einfacher sein und hat somit das Signal-Slots-Konzept eingeführt. Auf ein Signal können sich mehrere Slots verbinden.
Diese Konzept kommt aber nicht nur in der GUI-Entwicklung zum Tragen, sondern es wird auch bei GUI-losen Komponenten wie der Netzwerkprogrammierung eingesetzt.
Man kann in Redmine bsplw. innerhalb von Tickets auf Commits verlinken. Deshalb richte ich das Repository von KooKooK auf GitHub in Redmine ein.
Willkommen zum dreiteiligen Workshop: Redmine 4. In diesem zweiten Teil geht es um „Redmine für Administratoren“.
Das Video erklärt einige grundsätzliche Informationen auf der administrativen Seite im Backend von Redmine.
Folgende Dinge werden erklärt:
Ich benutze FreeBSD bereits seit Jahren und stelle in diesem Video einmal vor, was ich so damit bisher gemacht habe und immer noch mache.
Das geht von Dateiserver über Datenbankserver über Webserver über E-Mail-Server mit Failover, ZFS, DHCP, DNS und so weiter und so fort.
Als Projektmanagementtool setze ich seit einiger Zeit bereits Redmine ein und ich bin immer noch begeistert davon, weswegen wir es auch in diesem Projekt benutzen werden. In diesem Video zeige ich, wie ich das KooKooK-Projekt in Redmine anlege.
Willkommen zum dreiteiligen Workshop: Redmine 4. Ich habe mir überlegt, ich mache einen kleinen Redmine-Einsteigerkurs. Dieser geht über drei Kapitel:
In diesem Video und Blog-Artikel geht es darum, wie man Redmine einfach installieren kann. Ich setze dafür folgendes voraus:
Erstelle einen Datenbankbenutzer. Wie das bei deiner PostgreSQL-Version geht, entnimmst du den Manuals. Achte darauf, dem Benutzer ein verschlüsseltes Kennwort zu geben. Ich habe noch ein (uraltes) PostgreSQL 9.5 auf meiner Testmaschine laufen (du solltest hoffentlich was neueres haben), und da geht es so:
createuser -E -P redmine
Dann erstellst du noch die Datenbank, was bei mir so geht:
createdb -E unicode -O redmine redmine
und vergisst natürlich nicht den Eintrag in der pg_hba.conf
host redmine redmine 192.168.0.168/24 password
Denke daran, Datenbanknamen, Datenbankbenutzer und IP anzupassen!
Ich nutze Apache in der Version 2.4. Wenn du was anderes benutzt, dann musst du leider schauen, wie du es ans Rennen bekommst. Ich installiere also alle benötigten Pakete:
pkg install redmine4 apache24 ap24-mod_fastcgi fcgi-devkit postgresql14-client
In der httpd.conf (/usr/local/etc/apache24) setzt du, wenn du es noch nicht getan hast, den Servernamen sowie die E-Mail-Adresse (wobei die auch im VHost eingerichtet wird). Weiterhin entfernst du bei den Zeilen:
LoadModule rewrite_module libexec/apache24/mod_rewrite.so
LoadModule fastcgi_module libexec/apache24/mod_fastcgi.so
Include etc/apache24/extra/httpd-vhosts.conf
die Raute (#) vorne, so dass die Zeilen genutzt werden innerhalb der Konfiguation. Und der aufmerksame Leser weiß es: ich nutze hier jetzt im Beispiel kein SSL! Bitte mache das, und mache das auf jeden Fall, wenn Redmine im Internet hängt! Das wäre jetzt einfach nur zu aufwendig für das Tutorial.
Server-Kram liegt bei mir unter /server. Web-Kram dementsprechend unter /server/web/<sld>/<t(hird)ld>. Passe die Konfiguration bei dir an. Dementsprechend richte ich das Verzeichnis folgendermaßen ein:
mkdir -p /server/web/gug-it && chown -R www:www /server/web/gug-it
ln -s /usr/local/www/redmine /server/web/gug-it/
Dann bearbeite ich die Datei /usr/local/etc/apache24/extra/httpd-vhosts.conf (du hoffentlich /usr/local/etc/apache24/extra/httpd-ssl.conf). Da füge ich folgenden Eintrag hinzu:
<VirtualHost *:80>
ServerName redmine.gug-it.gg
ServerAdmin thorsten@tgeppert.de
DocumentRoot "/server/web/gug-it/redmine/public"
FastCgiServer /server/web/gug-it/redmine/public/dispatch.fcgi -idle-timeout 120 -initial-env RAILS_ENV=production -initial-env PATH=/usr/local/bin -processes 2
<Directory /server/web/gug-it/redmine/public>
AddHandler fastcgi-script fcgi
Require all granted
AllowOverride all
Options +FollowSymLinks +ExecCGI
RewriteEngine On
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteRule ^(.*)$ dispatch.fcgi
</Directory>
ErrorLog "/var/log/redmine.gug-it.gg-error_log"
CustomLog "/var/log/redmine.gug-it.gg-access_log" common
</VirtualHost>
Dann kopiere ich noch die dispatch.fcgi (wir nutzen FastCGI) an die richtige Stelle und mache sie ausführbar:
cp /usr/local/www/redmine/public/dispatch.fcgi.example /usr/local/www/redmine/public/dispatch.fcgi
chmod +x /usr/local/www/redmine/public/dispatch.fcgi
Jetzt geht es an die Netzwerkkonfiguration. Die Daten dazu liegen dir hoffentlich vor.
cp /usr/local/www/redmine/config/database.yml.sample /usr/local/www/redmine/config/database.yml
Die bearbeiten wir dann mit dem Editor unserer Wahl und geben die richtigen Daten ein:
production:
adapter: postgresql
database: redmine
host: thorsten.jails.gug-it.gg
username: redmine
password: "redmine"
# Use "utf8" instead of "utfmb4" for MySQL prior to 5.7.7
encoding: utf8
Nicht vergessen, ich nutze PostgreSQL. Wenn du MySQL oder anderes nutzt, musst du das natürlich beachten! Mein Datenbankserver liegt auf „thorsten.jails.gug-it.gg“.
Als nächstes müssen wir noch ein paar Module zu unserem Redmine hinzufügen. Wir erstellen im Verzeichnis /usr/local/www/redmine die Datei Gemfile.local mit folgendem Inhalt:
gem 'pg'
gem 'fcgi'
und führen dann folgende Befehle aus:
bundle install
rake generate_secret_token
setenv RAILS_ENV production
rake db:migrate
rake redmine:load_default_data
Um Dateiuploads durchführen zu können, müssen wir noch die Datei configuration.yml anlegen. Dazu kopieren wir die Example-Datei einfach:
cp /usr/local/www/redmine/config/configuration.yml.example /usr/local/www/redmine/config/configuration.yml
und setzen dort den attachments_storage_path auf ein sinnvolles Verzeichnis, in meinem Fall „/server/files/redmine“. Ich lege das Verzeichnis an:
mkdir -p /server/files/redmine
chown -R www:www /server/files/redmine
und trage dann in usr/local/www/redmine/config/configuration.yml folgendes ein:
attachments_storage_path: /server/files/redmin
Ich lasse an dieser Stelle die E-Mail-Konfiguration mal aus, weil das recht spezifisch ist. Kommt ganz darauf an, was du brauchst, aber schau dir die Konfigurationsdatei einmal an und du wirst schnell verstehen, wie das funktioniert.
Wenn wir dann Apache starten (oder neustarten), können wir auf Redmine zugreifen. Die Standardzugangsdaten lauten:
Benutzername: admin, Kennwort: admin
Du wirst direkt aufgefordert, dein Kennwort zu ändern. Jetzt kannst du direkt loslegen.
Wir beginnen mit der Anlage unseres Repositories. Da es ein öffentliches Projekt ist, habe ich mich für Git auf GitHub entschieden.